Zusammenspiel zwischen Architektur und Erde

Synergie zwischen Architektur und Erde

Eine blühende Sinfonie

Im Vorgarten führt eine Formation von großen scheinbar schwebenden Betonplatten anmutig zum Haupteingang. Auf beiden Seiten vermitteln natürliche Sandsteinblöcke den Eindruck, dass das Haus auf natürliche Weise aus der Erde wächst. Diese Komposition wird durch einen Wandteppich aus Ziergräsern aufgelockert - Panicum virgatum ‘Northwind’, verflochten mit Sesleria autumnalis, Pennisetum alopecuroides und den zarten Blüten von Astrantia major. In der Mitte steht eine Betula nigra, deren strukturierte Rinde einen skulpturalen Kontrapunkt zum raffinierten Mauerwerk des Gebäudes bildet. 

Das eigentliche Herz des Gartens liegt in der eingesunkenen Lounge, einem einladenden, in den Boden gemeißelten Refugium. Umgeben von Betonmauern und einer Bank aus Douglasie lädt dieser intime Raum zum Entspannen am Feuer oder zum Grillen ein und bietet gleichzeitig einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Felder.

  1. Beet mit Pennisetum Alopecuroides und Hydrangea

  2. Acer palmatum-Baum

  3. Beet mit Echinacea und Pennisetum